Kniffel – EEPROM verwenden

Das Pro­gramm wür­felt mit fünf Wür­feln. Anschlie­ßend wer­den die Wür­fe aus­ge­wer­tet:
die Anzahl der Wür­fel­vor­gän­ge, die Augen­zahl jedes Wurfs, die Sum­me der Augen­zah­len, Anzahl von Drei­er­pasch, Vie­rer­pasch und Knif­fel als abso­lu­ter Wert und als Pro­zent­satz im Seri­el­len Moni­tor dar­ge­stellt.

Vollkommene Zahlen

Im Seri­el­len Moni­tor wer­den die ers­ten vier voll­kom­me­nen Zah­len ange­zeigt.

Länder-Info

Das Pro­gramm zeigt nach einem Druck auf eine der Tas­ten des Tas­ten­felds Infor­ma­tio­nen zu ver­schie­de­nen Län­dern auf einem LCD an.

Satzmaschine

Wird im im Seri­el­len Moni­tor der Buch­sta­ben ’s‘ ein­ge­ge­ben, zeigt der Seri­el­le Moni­tor einen zufäl­lig erzeug­ten Satz an.

Teiler bestimmen

Das Pro­gramm erfasst die im Seri­el­len Moni­tor ein­ge­ge­be­nen Zah­len, ermit­telt
die Grö­ße des Zah­len­raums, den kleins­ten Tei­ler und den größ­ter Tei­ler und und berech­net aus die­sen Anga­ben die teil­ba­ren Zah­len im fest­ge­leg­ten Zah­len­raum.

Städte-Info

Im Seri­el­len Moni­tor wer­den nach Ein­ga­be einer Zahl ver­schie­de­ne Infor­ma­ti­on zu Städ­ten ange­zeigt.

Geldautomat

Ein Kon­to ver­fügt über einen Betrag von 5000 €. Bei einem Minus-Zei­chen vor dem ein­ge­ge­be­nen Betrag wird der Betrag vom Kon­to­stand abge­zo­gen, steht vor dem Betrag ein Plus-Zei­chen wird der Betrag auf das Kon­to ein­ge­zahlt. Das Pro­gramm stellt fest: So sieht es aus: Lege im Kopf des Pro­gramms die glo­ba­len Varia­blen fest. Im set­up-Teil wird … Wei­ter­le­sen …

Laplace-Versuch

Mit einer Viel­zahl von Zufalls­er­su­chen steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass sich die Wahr­schein­lich­keit der Ergeb­nis­se ein­an­der annä­hern

Schneckenrennen im Seriellen Monitor

Zwei Schne­cken lie­fern sich ein Ren­nen. Sie lau­fen eine zufäl­lig ermit­tel­te Anzahl von Schrit­ten. Wer als Ers­tes mit dem letz­ten Zug das Ziel über­schrei­tet, hat gewon­nen.