random – Zufallszahl erzeugen


Mikro­con­trol­ler vom Typ Ardui­no kön­nen kei­ne „ech­ten“ Zufalls­zah­len erzeu­gen. Es han­delt sich um Pseu­do­zu­falls­zah­len (im Fol­gen­den Zufalls­zah­len genannt):
Ein Algo­ryth­mus erzeugt eine end­li­che (gro­ße) Men­ge immer glei­cher Zah­len. Die Kom­bi­na­ti­on aus ran­dom und ran­dom­Seed bestimmt nur eine zufäl­li­ge Start­po­si­ti­on inner­halb die­ser Lis­te.

ran­dom­Seed kann ent­we­der das „Rau­schen“ (den wech­seln­den Wert an einem ana­lo­gen Pin) mit ⇒ana­logRead() oder den aktu­el­len Wert von ⇒mil­lis() ver­wen­den um die Start­po­si­ti­on inner­halb der Lis­te zufäl­lig zu bestim­men.

Info
Die erzeug­ten Zufalls­zah­len sind kei­ne ech­ten Zufalls­zah­len. Der ESP32 kann „ech­te“ ⇒Zufalls­zah­len erzeu­gen
Bei­spiel
Zufalls­zah­len zwi­schen 1 und 6 erzeu­gen
Die ermit­tel­te Zufalls­zahl wird immer nach unten gerun­det (6,99 ergibt 6), des­halb muss 7 als Maxi­mum ange­ge­ben wer­den.
Bei­spiel
Ver­tei­lung der Zufalls­zah­len 1 bis 6
Bei­spiel
Zufäl­li­ges Ele­ment aus einem Array
Bei­spiel
Zufäl­li­ge Ton­fol­ge erzeu­gen



Letzte Aktualisierung: Juli 24, 2026 @ 13:18