Blinkende LED mit einem Potentiometer



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Die Dre­hung des Poten­tio­me­ters bewirkt , dass die LED schnel­ler oder lang­sa­mer blinkt.

So sieht es aus:

Ein Poten­tio­me­ter (kurz Poti) ist ein elek­tri­sches Wider­stands­bau­ele­ment, des­sen Wider­stands­wer­te mecha­nisch durch Dre­hen ver­än­dert wer­den kön­nen.
Er hat drei Anschlüs­se. GND ( – ) ⇒ schwarz, OUT (Aus­gang des ana­lo­gen Signals)
⇒ gelb, VCC ( + ) ⇒ rot

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Benö­tig­te Bau­tei­le:

  • LED
  • Wider­stand 220 Ω
  • Poten­tio­me­ter
  • Lei­tungs­dräh­te

Beach­te die ⇒ Vor­wi­der­stän­de ver­schie­de­ner LEDs

Baue die Schal­tung auf.
(Fah­re mit der Maus über das Bild, um die Bezeich­nun­gen der Bau­tei­le zu sehen)

Die Dre­hung des Poten­tio­me­ters bewirkt, dass die Abstän­de zwi­schen dem Blin­ken der LED grö­ßer oder klei­ner wer­den.

Mit Hil­fe des Seri­el­len Moni­tors soll die Zeit des Blink­in­ter­valls ange­zeigt wer­den. Im set­up-Teil wird zusätz­lich zum pin­Mo­de der LED der Seri­el­le Moni­tor gestar­tet:

Im loop-Teil wird der Wert des Poten­tio­me­ters aus­ge­le­sen und im Seri­el­len Moni­tor ange­zeigt. Die LED wird für die Zeit in Mil­li­se­kun­den des Reg­ler­werts ein­ge­schal­tet.


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letz­te Aktua­li­sie­rung: Jan. 12, 2026 @ 11:01