I²C


Überblick

Der I²C-Bus (Inter Inte­gra­ted Cir­cuit) wur­de ursprüng­lich von Phil­ips ent­wi­ckelt, er soll­te die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit einem Con­trol­ler (dem Ardui­no) und den ver­schie­de­nen Peri­phe­rie-Gerä­ten ermög­li­chen.
Wenn meh­re­re Peri­phe­rie-Gerä­ten ver­wen­det wer­den, kön­nen die Anschlüs­se SCL und SDA auf das Steck­brett hin­aus geführt wer­den und die Peri­phe­rie-Gerä­ten wer­den an den hori­zon­ta­len Pins ange­schlos­sen.

Beispiel Arduino UNO

Der dazu­ge­hö­ri­ge Schalt­plan:

I²C-Bus

Der I²C-Bus kommt mit zwei Daten­lei­tun­gen aus:

  • die Takt­lei­tung SCL (Seri­al Clock) ⇒ A5
  • die Daten­lei­tung SDA (Seri­al Data) ⇒ A4

Statt A4 (SDA) und A5 (SCL) kannst du auch die mit SCL und SDA beschrif­te­ten Pins ver­wen­den.

I²C-Pins anderer Mikrocontroller

I²C-Pins festellen

Adressen der angeschlossenen Geräte

Jedes Bau­teil, das mit I2C ange­steu­ert wird, hat eine eige­ne Adres­se.
Die­se kannst du mit einem Pro­gramm her­aus­fin­den:

I²C-Bus mit definierten SCL/SDA-Pins

I²C-Bus mit variablen SCL/SDA-Pins

ESP32-C6/ESP32-C6 Zero

I²C-Bus mit QWIIC-Stecker



Letzte Aktualisierung: Feb. 7, 2026 @ 18:05

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