Pulsweitenmodulation


Ein ana­lo­ges Signal kann von 0% bis 100% regu­liert wer­den. Digi­ta­le Signa­le ken­nen aber nur zwei Zustän­de: an (HIGH) oder aus (LOW).
Bei der Puls­wei­ten­mo­du­la­ti­on (PWM) wird eine Recht­eck­wel­le erzeugt, das digi­ta­le Signal wird in bestimm­ten Abstän­den immer wie­der ein- und aus­ge­schal­tet. Wie­der­holt man die­sen Zyklus der Ein- und Aus­zu­stän­de schnell genug hin­ter­ein­an­der, ent­steht der Ein­druck einer sich kon­ti­nu­ier­lich ver­än­der­ten Span­nung zwi­schen 0 und 5V. Damit kann die Leucht­stär­ke einer LED schein­bar stu­fen­los mani­pu­liert wer­den.
Nur die digi­ta­len Pins, die mit einem ~ gekenn­zeich­net sind, kön­nen mit der PWM ange­spro­chen wer­den.

PWM-Pins am UNO R3
Bei­spiel
Die LED an Pin 7 wird in 10er-Schrit­ten lang­sam hel­ler und anschlie­ßend in 10-Schrit­ten wie­der dun­kel

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Quelle



Letzte Aktualisierung: Juli 24, 2026 @ 13:09