pinMode()

pin­Mo­de() setzt das Ver­hal­ten eines Pins als Ein­gang (INPUT) oder als Aus­gang (OUTPUT). Abfra­ge eines Tas­ters Es gibt meh­re­re Mög­lich­kei­ten den pin­Mo­de eines Tas­ters zu set­zen: INPUT_PULLUP INPUT_PULLUP setzt den Zustand des Tas­ters auf HIGH. Die Abfra­ge des Tas­ters an Pin 7: Im gedrück­ten Zustand zeigt der ⇒Seri­el­le Plot­ter den Wert 1 (HIGH), im nicht … Wei­ter­le­sen …

attachInterrupt()

Der loop-Teil jedes Pro­gramms wird schritt­wei­se abge­ar­bei­tet. Es ist nicht mög­lich gleich­zei­tig einen ande­ren Befehl aus­zu­füh­ren. Bei­spiel:Jeder delay()-Befehl stoppt den Pro­gramm­ab­lauf für die ange­ge­be­ne Zeit. In die­ser Zeit kann kein ande­rer Befehl aus­ge­führt wer­den. Den­noch gibt es dafür eine Lösung: Ein Tas­ter kann einem Inter­rupt zuge­ord­net wer­den (attach­In­ter­rupt). Wenn der Tas­ter betä­tigt wird, löst er … Wei­ter­le­sen …

Serial.available/Serial.read()

Mit Serial.available und Serial.Read() kann ein ein­zel­nes Zei­chen, ein String oder eine Varia­ble vom Typ int vom Seri­el­len Moni­tor gele­sen wer­den.

Serial.print()/Serial.println()

Serial.print()/Serial.println() schreibt Zah­len oder Text in den Seri­el­len Moni­tor. Vor­aus­set­zung ist, dass im set­up-Block die Anwei­sung … … notiert wird. Zur For­ma­tie­rung der Aus­ga­be kön­nen auch die Para­me­ter \t (Tab­stopp) und \n (Zei­len­um­bruch) ver­wen­det wer­den. Letz­te Aktua­li­sie­rung:

Operatoren

Ope­ra­to­ren sind mathe­ma­ti­sche, arith­me­ti­sche oder logi­sche Ope­ra­to­ren. Außer­dem kön­nen sie Strings oder Zah­len mit­ein­an­der ver­glei­chen. Ope­ra­to­ren für Strings Ope­ra­to­ren für Zah­len Arith­me­ti­sche Ope­ra­to­ren Bool­sche Ope­ra­to­ren Eine Son­der­rol­le nimmt der Ope­ra­tor + bei der Ver­wen­dung von Strings ein:Er setzt zwei oder mehr Strings zu einem String zusam­men. ⇒Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Strings Letz­te Aktua­li­sie­rung:

tone()/noTone()

tone() schal­tet den Laut­spre­cher ein, noTo­ne() schal­tet ihn aus. Letz­te Aktua­li­sie­rung:

delay()

delay() hält das Pro­gramm für die ange­ge­be­ne Zeit in Mil­li­se­kun­den an. In die­ser Zeit kann kein ande­rer Befehl aus­ge­führt wer­den.Mit ⇒attach­In­ter­rupt kann das aber umgan­gen wer­den. Letz­te Aktua­li­sie­rung:

typecast

type­cast bezeich­net das Umwan­deln von einem Typ Varia­ble in einen ande­ren. Von float zu int: i ist jetzt 3, die Nach­kom­ma­stel­len wer­den abge­schnit­ten. Von string zu int: Der String muss eine Zahl sein oder mit einer Zahl begin­nen, ent­hal­te­ne Buch­sta­ben wer­den igno­riert. Von string zu float: Der String muss mit einer Zahl begin­nen, ent­hal­te­ne Buch­sta­ben … Wei­ter­le­sen …

analogRead()/analogWrite()

ana­logRead() ana­logRead() liest den Wert eines ana­lo­gen Pins. Im Unter­schied zu digi­tal­Read(), das nur die Zustän­de an (HIGH) oder aus (LOW) kennt, misst ana­logRead() die am ana­lo­gen Pin anlie­gen­de Span­nung. Ein ana­­log-digi­­tal-Umwan­d­­ler wan­delt die Betriebs­span­nung des Ardui­nos (5 Volt oder 3,3 Volt) in Zah­len­wer­te zwi­schen 0 und 1023 um. Im ⇒Seri­el­len Plot­ter kön­nen die Wer­te … Wei­ter­le­sen …