Pulsweitenmodulation

Bei der Puls­wei­ten­mo­du­la­ti­on (PWM) wird eine Recht­eck­wel­le erzeugt, das digi­ta­le Signal wird in bestimm­ten Abstän­den immer wie­der ein- und aus­ge­schal­tet. Wie­der­holt man die­sen Zyklus der Ein- und Aus­zu­stän­de schnell genug hin­ter­ein­an­der, ent­steht der Ein­druck einer sich kon­ti­nu­ier­lich ver­än­der­ten Span­nung zwi­schen 0 und 5V.

Programmteile auslagern

Häu­fig ver­wen­de­te Pro­gramm­tei­le kön­nen in einer sepa­ra­ten Datei aus­ge­la­gert wer­den.

Portmanipulation

Digi­ta­le und ana­lo­ge Pins am Ardui­no UNO sind in Grup­pen ein­ge­teilt. Mit dem Set­zen eines Bits (0 oder 1) wird der ent­spre­chen­de Pin auf HIGH oder LOW geschal­tet.

Bibliothek u8g2

Die Biblio­thek u8g2 kann auf einer Viel­zahl OLEDs Gra­fik und Text dar­stel­len.

Bitmanipulation

Bei­spiel ⇒ Schie­be­re­gis­ter Im binä­ren Sys­tem wer­den ganz­zah­li­ge Wer­te durch eine Fol­ge von 0 und 1 dar­ge­stellt. So sieht es aus: Bei­spiel Lauf­licht mit 5 LEDs So sieht es aus: Letz­te Aktua­li­sie­rung:

enum – Aufzählungen

enum kann die Defi­ni­ti­on einer grö­ße­ren Anzahl zusam­men gehö­ren­der Kon­stan­ten ver­ein­fa­chen. Dem ers­ten Ele­ment wird der Wert 0 zuge­ord­net, jedes wei­te­re Ele­ment wird um 1 hoch­ge­zählt. Das Pro­gramm rückt den Wochen­tag in der ⇒switch … case-Anwei­­sung jeweils um eine Posi­ti­on nach vor­ne. Letz­te Aktua­li­sie­rung:

String-Variablen zusammenfügen (verketten)

Varia­blen vom Typ String kön­nen anein­an­der gereiht und zu einer Varia­ble zusam­men­ge­fügt wer­den.Hier­zu dient der „+“-Ope­ra­tor. Letz­te Aktua­li­sie­rung:

Arrays (Datenfelder) zweidimensional

Im Unter­schied zu ⇒ein­di­men­sio­na­len Arrays, die eine bestimm­te Anzahl von Ele­men­te in einer Rei­he haben, kön­nen mehr­di­men­sio­na­le Arrays meh­re­re Dimen­sio­nen haben.Sie sind in Rei­hen und Spal­ten orga­ni­siert: Das Pro­gramm bil­det aus dem Array vier Sät­ze und zeigt sie an: Letz­te Aktua­li­sie­rung:

Serieller Monitor

Über den Seri­el­len Moni­tor kann der Ardui­no über die USB-Schnit­t­s­tel­­le mit der Benutzerin/dem Benut­zer kom­mu­ni­zie­ren. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on ist in bei­de Rich­tun­gen mög­lich: Zunächst musst du den Seri­el­len Moni­tor star­ten:Ent­we­der über das ent­spre­chen­de Sym­bol … … oder über das Menü: Im set­up-Teil muss die Anwei­sung … … notiert wer­den. Wenn du dich für eine ande­re Baud­ra­te … Wei­ter­le­sen …

SoftwareSerial

Der Ardui­no unter­stützt die seri­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on (Uni­ver­sal Asyn­chro­no­us Rece­i­­ver-Tran­s­­mi­t­­ter – UART). Über die­ses Pro­to­koll kom­mu­ni­ziert der Ardui­no über den USB-Anschluss mit dem Com­pu­ter.Über die Pins RX (Recei­ve) und TX (Trans­mit) wer­den die Pro­gram­me hoch­ge­la­den und Daten an den Com­pu­ter über­mit­telt, die dann im Seri­el­len Moni­tor oder Seri­el­len Plot­ter ange­zeigt wer­den kön­nen. Ist ein Bau­teil an … Wei­ter­le­sen …